Das Unternehmen

Im Juli 1990 wurde in der Fußgängerzone in Bad Münstereifel das ehemals traditionsreiche Kurhotel "Kurheim Hoever" als sozialtherapeutisches Heim mit 26 Plätzen eröffnet. 1999 konnte ein direkt an der historischen Stadtmauer gelegenes Haus in der Langenhecke 23 mit 6 Plätzen als Außenwohngruppe hinzugemietet werden.

Im Juli 1992 wurde das ehemalige Hotel "Haus am Bach" in Bad Münstereifel-Schönau nach Umbau- und Renovierungsarbeiten als weiteres sozialtherapeutisches Heim mit einem zukunftsweisenden Konzept für 12 Bewohner mit sogenannter "Doppeldiagnose" in Betrieb genommen. Zum Jahresanfang 2014 konnte ein Anbau mit 4 behindertengerechten Einzelzimmern in Betrieb genommen werden.

 

Nach langer Suche gelang es schließlich im Frühjahr 1995 in Erftstadt-Lechenich ein geeignetes Objekt für eine weitere stationäre Einrichtung anzumieten. In einem unter Denkmalschutz stehenden beeindruckend schönen großbürgerlichen Stadthaus aus der Zeit der Jahrhundertwende entstand dann im September 1995 das sozialtherapeutische Heim "Haus Klosterstraße" mit 13 Plätzen und einer angegliederten Außenwohngruppe in einem kleinen Fachwerkhaus ganz in der Nähe mit 3 Plätzen. Durch die gesetzlichen Vorgaben des Wohn- und Teilhabegesetzes musste das Wohnheim "Haus Klosterstraße" und die dazu gehörige Außenwohngruppe durch einen  behindertengerechten Neubau ersetzt werden. In Erftstadt-Liblar in der Carl-Schurz-Straße 33-35 entstand als Ersatzbau das Wohnheim "Haus Erft". Es konnte am 01.12.2016 in Betrieb genommen werden.

 

Als Ergänzung des bestehenden stationären Angebots entstand im Sommer 2001 im Rahmen des "Betreuten Wohnens" eine betreutes Wohnprojekt für Suchtkranke mit 6 Plätzen in einem Einfamilienhaus in Erftstadt-Lechenich und im Frühjahr 2003 ein weiteres Wohnprojekt mit 5 Plätzen in Erftstadt- Liblar. Darüber hinaus können auch Klienten im "Betreuten Einzelwohnen" in ihrer eigenen Wohnung betreut werden.